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Gold von Heraeus hier bei uns

 

Da die Finanzkrise und steigende Inflationsraten den Geldmarkt immer stärker im Griff haben, sucht man in der heutigen Zeit noch intensiver nach sicheren Geldanlagen. Schon die Geschichte zeigt altbewährte Geldanlagen, wie Barren und Münzen aus Gold, Silber und Platin. Gold ist ein Edelmetall, das in vielen Bereichen vorhanden ist. Es ist nicht nur als Schmuck, sondern auch in vielen Industrieprodukten vertreten.

 

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl von Herstellern, die Goldbarren und Goldmünzen prägen und vertreiben. Einer dieser Hersteller ist die Firma Heraeus aus Hanau. Neben dem bekannten Silberbarren stellt Heraeus auch Barren in verschiedenen Gewichtsklassen her.

 

Bis heute stellt dieses besondere Edelmetall eine sehr attraktive Wertanlage dar, die wie alle Barren, in Deutschland von der Mehrwertsteuer befreit sind.

Die  Barren mit einem Gewicht von 1g, 2g, 5g, 10g, 20g, 1 Oz, 50g und 100g die beliebtesten bei den Samnlern und Anlegern.

 

Auf der Vorderseite ist der Name des Herstellers, der Feinheitsgrad von 999,9 % und das Gewicht eingeprägt. Ein Blumenstrauß in einer Hand mit einer Rundschrift dient als zusätzliche Verzierung. Die blanke Rückseite wird häufig als Werbefläche oder als Fläche für Sonderprägungen genutzt. Die kleineren Goldbarren mit einem Gewicht zwischen 1 und 100 g werden geprägt und die größeren ab einem Gewicht von 250 g werden gegossen.  Diese Barren werden dann auch mit einer Seriennummer versehen, um eine erhöhte Sicherheit der Echtheit zu gewährleisten. Neben der deutschen Heraeus Holding GmbH gibt es für die Herstellung in der Schweiz die Argor-Heraeus SA. 1951 wurde in Chiasso das Argor Unternehmen als Argor SA gegründet. 1960 kaufte die UBS (Union Bank of Switzerland) 80 % der Firma und erwarb 1973 schließlich die restlichen 20 %. 1986 entstand dann aus dem Zusammenschluß der UBS und der Heraeus Holding GmbH die Argor – Heraeus SA. Die Argor-Heraeus SA verteilt sich heute zu gleichen Teilen auf die Firmen Heraeus Konzern, der Commerzbank International Luxemburg, der Münze Österreich AG und dem Management von Argor-Heraeus.
Die Argor-Heraeus SA ist mittlerweile eine der führenden internationalen Goldraffinerien und Hersteller von Barren und hat ihren Hauptsitz in Mendrisio, im Südosten der Schweiz. Dort ist die Goldraffinerie. Hier findet auch die Herstellung des Heraeus Goldes und der Barren aus anderen Edelmetallen statt.


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Das Angebot von Argor – Heraeus besteht aus 23 verschiedenen Arten von Heraeus Gold, diese gibt es als 6 gegossene Goldbarren, 11 geprägte und 6 sogenannte "Kinebars", dies sind geprägte Goldbarren mit einem Hologramm auf der Rückseite, welches für die Echtheit des Barren garantiert.


All diese unterschiedlichen Barren haben verschiedene Gewichte. Die gegossenen  sind in den Gewichten 400 Unzen, 250 g, 500 g, 1000 g und 10 Tola erhältlich. Möchte man lieber einen kleineren Barren kaufen, kann man dies mit geprägten Barren tun. Diese gibt es in den Größen 1g, 2g, 2,5g, 5g, 10g, 20 g, 50 g, 1 Unze, ½ Unze, und ¼ Unze zu kaufen. Möchte man sich einen  "Kinebars"  kaufen, hat man die Auswahl zwischen 1 Unze, 1 g, 2 g, 5 g, 10 g und 20 g.

 

Die Schweiz und das Firmenzeichen ist auf der Vorderseite des Schweizer Barren von Heraeus eingeprägt. Desweiteren sieht man dort den Feinheitsgrad von 999,9% und die Angabe des Gewichts. Ein Prüfer- und Schmelzerzeichen ist ebenso sichtbar. Bereits die 50 Gramm haben eine Besonderheit. Sie besitzen schon eine Produktionsnummer.

 

Argor-Heraeus stellt in Zusammenarbeit mit der Münze Österreich AG, der Commerzbank und Heraeus eine weite Palette an maßgefertigten gegossenen und geprägten Barren her. Argor Heraeus ist bekannt für die Herstellung von speziell angefertigten Goldbarren für Banken in der ganzen Welt.

Argor-Heraeus ist der einzige bekannte Hersteller von Kinebars-Goldbarren.

 

Ein Nachteil ist, dass Barren entgegen den Münzen nicht von der Mehrwertsteuer befreit sind. So zahlt man beim Kauf den Preis für das Gold, 19% Mehrwertsteuer, ein geringes Aufgeld für das Gießen und einen kleinen Händleranteil. Verkauft man ihn dann später wieder,so ist in der Zwischenzeit die Mehrwertsteuer sicher schon wieder gestiegen und verringert den Verkaufserlös.

 

 

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